Version 2026.11 ist im Kanal Stable erschienen. Das ist neu:
- Textkonsole: eigene Begrüßung mit dem Schriftzug VoidStation, Version und dem Weg zurück zur Oberfläche, auch auf dem Live-Stick. Geräte, die mit einer älteren ISO installiert wurden, zeigten vor der Anmeldung noch den Willkommenstext des Live-Sticks mit Beispiel-Zugangsdaten; der ist damit weg
- Sicherheit: Konsolen fragen nach dem Passwort. Der automatische Login galt versehentlich für alle sechs Textkonsolen: Mit angeschlossener Tastatur öffnete Strg+Alt+F2 ohne Passwort eine Sitzung. Jetzt meldet sich nur noch tty1 für die Oberfläche selbst an, tty2 fragt nach Benutzer und Passwort, tty3 bis tty6 sind aus (spart etwas Speicher). Wirkt nach dem nächsten Neustart
- Launcher startet schneller und braucht weniger Speicher: Python nutzt jetzt fertigen Bytecode, statt
launcher.pybei jedem Start neu zu übersetzen. Updates legen den Bytecode mit Prüfsumme neu an, damit nie ein alter Stand läuft - Einstellungen: Spalten scrollen beim Zurückgehen wieder ganz nach oben – Texte über dem ersten Knopf blieben sonst abgeschnitten, ohne dass man sie erreichen konnte. Netzwerk: Der Erklärtext zu „Internet bevorzugt über“ steht jetzt in der Hilfe
- WLAN: trennen, wechseln, Passwort merken: Einstellungen → Netzwerk → WLAN hat jetzt den Knopf „… trennen“ (auch ein Klick auf das verbundene Netz in der Liste trennt); das Gerät bleibt dann getrennt, bis man wieder ein Netz wählt oder neu startet. Ein Klick auf ein anderes Netz wechselt direkt. Bekannte Netze fragen nicht mehr nach dem Passwort: Es war zwar gespeichert, die Oberfläche fragte aber bei jedem verschlüsselten Netz erneut – und die Neueingabe löschte das gespeicherte Profil. Passt das gespeicherte Passwort nicht mehr (z. B. am Handy geändert), kommt die Abfrage von selbst. Für den Kabelanschluss gibt es unter „Verbindung“ „Kabel trennen“ und „Kabel verbinden“. Texte in allen 15 Sprachen
- Programme starten im Vollbild und im Theme: Jedes Programm aus einer Kachel öffnet maximiert und ohne Rahmen – auch GTK-4-Programme wie Mission Center, die ihre gespeicherte Fenstergröße setzen und das Maximieren von Openbox bisher wieder aufhoben (Dialoge und Spiele im Vollbild bleiben, wie sie sind; abschaltbar je Kachel mit
"maximize": falsein tiles.json). libadwaita-Programme folgen jetzt auch hell/dunkel des VoidStation-Themes. Downloads im AppCenter zeigen einen Balken mit „54 / 120 MB“ statt Protokollzeilen - AppCenter ohne Flatpaks: Heroic, itch, Moonlight, Discord, Spotify, FreeTube, Brave, LibreWolf, Mission Center und LocalSend kommen jetzt direkt vom Hersteller und werden entpackt – wie schon die Emulatoren: ohne Sandbox, ohne Flathub-Laufzeiten (spart oft mehrere hundert MB), Dateidialoge sehen die Freigabe ganz normal, Updates wie gewohnt über Einstellungen → Updates (Discord lädt seinen Client beim ersten Start selbst nach und hält ihn danach selbst aktuell). Wer eines davon als Flatpak hat, wechselt beim nächsten „Aktualisieren“ von selbst: Einstellungen, Logins, Abos und Spielebibliotheken werden übernommen (verschoben, nicht kopiert – am alten Ort bleibt ein Verweis), die Kachel umgestellt und das Flatpak entfernt. Steam Link und Plex HTPC gibt es nur als Flatpak und deshalb nicht mehr im AppCenter (Ersatz: Moonlight bzw. Jellyfin oder Kodi); wer sie hat, kann sie weiter nutzen oder dort entfernen. Flatpak selbst bleibt installiert und Flathub eingerichtet – für alles, was man selbst installieren möchte (
flatpak install --user flathub …, danach unter Installiert → Auf diesem Gerät als Kachel). Nur 64 Bit - Netzwerk: Kabel oder WLAN fürs Internet wählen: Einstellungen → Netzwerk → „Internet bevorzugt über“ Kabelnetzwerk oder Funknetzwerk (WLAN). Sind beide verbunden, läuft das Internet über die gewählte Verbindung – praktisch, wenn der Kabelanschluss streikt (z. B. nur noch IPv6, GitHub braucht IPv4) und ein Handy-Hotspot einspringt. Freigabe und Fernzugriff (SSH) bleiben über beide erreichbar. Technisch: WLAN-Profile bekommen eine kleinere Routen-Metrik (50 statt 600, Kabel 100), auch neu verbundene Netze. Der Schalter erscheint nur auf Geräten mit Kabel- und WLAN-Anschluss
- Netzwerk: „Verbindung“ zeigt jetzt jede Verbindung mit Art und Namen (Kabel, WLAN „iPhone von …“) samt Adresse; ✓ markiert die, über die das Internet gerade läuft. Die Kachel Netzwerk nennt sie ebenfalls. Behoben: In der WLAN-Liste fehlte der Haken am verbundenen Netz, wenn es mehrfach gefunden wurde (z. B. iPhone-Hotspot auf zwei Frequenzen) – nach dem Verbinden steht er jetzt auch ohne neuen Suchlauf
- WLAN-Passwort: „Passwort anzeigen“ zeigt es im Klartext – direkt in der Bildschirmtastatur neben dem Eingabefeld und in der Zeile darunter; beim nächsten Netz ist es wieder verdeckt
- Radio und Fernsehen nach Land statt fester Vorgaben: Keine vorgegebenen Favoriten und Vorschläge mehr (die stammten noch aus der Zeit, als VoidStation ein privates Projekt war) – auch nicht auf dem Live-Stick. Das Land richtet sich nach der Sprache, in der VoidStation installiert wurde; ist eine Sprache in mehreren Ländern zu Hause, entscheidet die Zeitzone (Deutsch + Wien → Österreich, Français + Brüssel → Belgien, English + London → Großbritannien). Das Radio zeigt „Beliebt in: <Land>“ mit den meistgehörten Sendern des Landes (radio-browser.info), das Fernsehen öffnet mit den Sendern des Landes und bietet in der Schnellwahl die Nachbarn an (z. B. Česko: Tschechien, Slowakei, Österreich). Bestehende Geräte behalten ihre Favoriten und eigenen Vorschläge. Der Installer fragt nicht mehr nach „Favoriten übernehmen“ – wer im Live-System selbst Sender gemerkt hat, bekommt sie automatisch mit
- Tschechisch und Slowakisch: Installer-Texte jetzt wie die übrige Oberfläche in der Sie-Form
- Live-Stick und Installer in allen 15 Sprachen: Das Startmenü des Sticks zeigt oben Deutsch, English, Français und „Other Languages“ – darunter alle weiteren Sprachen der Oberfläche (Čeština, Español, Italiano, Latviešu, Magyar, Nederlands, Polski, Português (Brasil), Slovenčina, Ελληνικά, Русский, Українська), aufgebaut wie Einstellungen → Sprache. Die Starteinträge stehen in der gewählten Sprache; Oberfläche, Installer, Tastatur und Locale folgen ihr (Griechisch, Russisch und Ukrainisch zusätzlich mit US-Tastatur, Alt+Umschalt wechselt). Im BIOS-Modus stehen Griechisch, Russisch und Ukrainisch in Umschrift, ihre Starteinträge auf Englisch (die BIOS-Schrift kennt nur lateinische Buchstaben). Der Installer ist komplett übersetzt und hat eine eigene Seite „Sprache und Zeitzone“ mit allen Sprachen und passenden Zeitzonen; Tastatur und Zeitzone sind je Sprache vorbelegt (z. B. Čeština → tschechische Tastatur, Prag), weitere Tastaturen unter „Weitere …“. Das installierte System bekommt Sprache, Tastatur (auch in der Konsole) und Zeitzone wie gewählt; die Locales aller Sprachen sind dabei. Kommt mit der nächsten Live-ISO
- Installer: keine Angaben zum Update-Kanal mehr (neue Installationen laufen immer auf Stable); „Oberfläche“ nennt „Videos & Musik“ statt VLC
- Startbild beim Hochfahren jetzt auch auf installierten Geräten: Statt der Textmeldungen („Welcome to Void!“, „Starting udev …“) zeigt der Bildschirm vom Einschalten bis zur Startseite das VoidStation-Logo mit den drei Punkten – bisher gab es das nur auf dem Live-Stick. Kommt mit dem Update von selbst; dabei wird einmalig das Initramfs neu gebaut (etwa eine Minute) und
splashin die Kernel-Befehlszeile eingetragen (EFISTUB-Eintrag und GRUB), zu sehen ab dem nächsten Neustart. Die großen Grafiktreiber bleiben weiter draußen, die EFI-Partition wird kaum voller (NiPoGi: Initramfs 75 MB): Plymouth fängt die Meldungen sofort ab und zeigt das Logo, sobald der Grafiktreiber geladen ist, gleich in voller Auflösung. Abschalten im Terminal mitsudo voidstation-splash off, wieder an mitsudo voidstation-splash on, Stand mitvoidstation-splash status. Neue Installationen vom Stick behalten das Startbild. Nur 64 Bit - Zwei neue Sprachen: Čeština und Slovenčina – Einstellungen → Sprache. Wie die übrigen Sprachen maschinell übersetzt (Korrekturen gern als Pull Request), mit Datum, Uhrzeit und Zahlen im Format der Sprache und tschechischen bzw. slowakischen Ländernamen im Fernseh-Filter; Firefox und andere Programme folgen beim nächsten Start. Die Bildschirmtastatur hat dort vorerst die US-Belegung ohne Háčky und Čárky
- Controller: Tasten-Symbole statt Buchstaben, Maus klickt mit A/B: VoidStation erkennt, welcher Controller steckt (Xbox, PlayStation, Nintendo; alle anderen wie Xbox), und zeigt in den Hinweiszeilen dessen Tasten als Symbole – dunkle Taste, Haupttasten in ihren Farben (Xbox A grün, B rot, X blau, Y gelb; PlayStation ✕ ○ □ △), bei mehreren Controllern die des zuletzt benutzten. Tastatur-Angaben („Enter“, „Esc“) fallen dann weg; wer zuletzt die Tastatur benutzt hat oder keinen Controller angeschlossen hat, sieht die Texte wie bisher. Auf Nintendo-Pads ist „bestätigen“ die untere Taste mit der Aufschrift B (der Linux-Treiber belegt die Tasten nach Lage) – die Hinweise zeigen jetzt genau diese. Eigene Bauart für einen Controller in
~/.config/voidstation/pads.json("style": "ps"). Die Controller-Maus in Programmen klickt jetzt mit der unteren Taste (A / ✕, halten zieht) und der rechten (B / ○ = Rechtsklick) statt mit R2/L2; die Taste, mit der man das Programm gestartet hat, zählt erst nach dem Loslassen. In mGBA ist die Maus deshalb anfangs aus (A und B gehören dort zum Spiel, R3 schaltet sie ein). Die Tastenbelegung der Emulatoren beschriftet Nintendo-Pads jetzt mit B/A/Y/X, L/R, ZL/ZR. Texte in allen 15 Sprachen - Updates im Vollbild statt Protokoll: „Aktualisieren“ zeigt jetzt einen ruhigen Bildschirm wie beim Start der Kacheln – „VoidStation 2026.10.1 → 2026.11“ und drei Schritte mit Häkchen: Programme aktualisiert (mit Zahl der Pakete), neue Version geladen und geprüft, eingerichtet. Esc / B lässt das Update im Hintergrund weiterlaufen, unten steht dann der aktuelle Schritt. Danach wie gewohnt die Frage nach dem Neustart; geht etwas schief, sagt VoidStation, bei welchem Schritt, und zeigt auf Wunsch das Protokoll. Das ganze Protokoll steht in
~/.local/share/voidstation/logs/update.log(der Lauf davor inupdate.log.1).vsctl updatezeigt im Terminal dieselben drei Zeilen,vsctl update -vdas ganze Protokoll wie bisher. Texte in allen 15 Sprachen - Dialoge mit langem Text: ▲▼ und das Mausrad blättern jetzt in die richtige Richtung (▼ bzw. Rad nach unten = weiter nach unten, vorher umgekehrt)
- Update-Kanal: keine Wahl mehr, alle Geräte auf Stable: Installer und Einstellungen bieten „Testing“ nicht mehr an – neue Installationen laufen immer auf Stable. Testing ist der Entwicklerstand (neue Versionen sofort und ungeprüft) und für Tester gedacht, die Fehler melden; man schaltet ihn nur noch im Terminal ein:
vsctl channel testing(mit Rückfrage), zurück mitvsctl channel stable. Geräte, die Testing bisher gewählt hatten, wechseln mit diesem Release von selbst zu Stable – ohne etwas zu verlieren, weil Stable diesmal alles enthält. Steht ein Gerät auf Testing, zeigt Einstellungen → Updates das an, mit dem Knopf „Zu Stable wechseln“ - AppCenter → Installiert → Auf diesem Gerät: Selbst entpackte AppImages (Programmdatei
AppRun) fehlten in der Liste, weil VoidStations eigene Emulatoren genauso heißen – jetzt zählt der ganze Pfad. Anleitung für eigene Programme und AppImages als Kachel in der Hilfe auf der Webseite - Emulatoren ohne Einrichtungsassistent: PCSX2 und DuckStation starten beim allerersten Mal einmal unsichtbar im Hintergrund, bis ihre Grundeinstellungen stehen; VoidStation trägt dann ein, was der Assistent abfragen würde – Spieleordner (
share/ROMs/ps2bzw.psx), BIOS aus dembios-Ordner, Controller – und schaltet den Assistenten ab. Cemu bekommt seine Einstellungen samt Spieleordnershare/ROMs/wiiugleich angelegt, „Getting started“ entfällt. Klappt der unsichtbare Start nicht, kommt der Assistent wie gewohnt - PCSX2, xemu, Flycast, Azahar, Cemu und RMG als AppImage statt Flatpak: Die Emulatoren kommen jetzt direkt von den Seiten der Entwickler (immer die neueste Ausgabe auf GitHub) und laufen ohne Flatpak-Hülle – Dateidialoge zeigen die echten Ordner, keine Portal-Pfade mehr. Der Wechsel passiert beim nächsten „Update“ von selbst: Einstellungen, Spielstände und Savestates aus dem Flatpak werden übernommen, Kacheln umgestellt, dann wird das Flatpak entfernt (seine Daten unter
~/.var/appbleiben als Reserve). Die Spielstand-Sicherung kennt beide Orte. - Übrige Flatpaks: Dateien und Ordner, die man im Dateidialog wählt, kommen jetzt auch im Programm an – vorher stand ein Pfad des Dokumenten-Portals in den Einstellungen, den das Flatpak selbst nicht sah (VoidStation hat einen eigenen Laufzeitordner, den das Flatpak sonst nicht kennt)
- Tastenbelegung und Spieleliste für die restlichen Emulatoren: PCSX2 (PlayStation 2), Rosalie's Mupen GUI (Nintendo 64), Azahar (Nintendo 3DS), Cemu (Wii U), MAME (Arcade), DOSBox Staging (DOS) und RetroArch bekommen die Spieleliste mit „Tastenbelegung“ – je mit Skizze ihres Controllers (N64-Pad, DualShock 2, 3DS, Wii U GamePad, Arcade-Bedienfeld, Tastatur, RetroPad). Die Belegung schreibt VoidStation vor jedem Start in die Einstellungen des Emulators (Formate am Quelltext der Flathub- bzw. Void-Fassungen geprüft), wie gehabt: eigene Belegung gilt immer, die Vorgabe nur, solange im Emulator nichts umgestellt wurde. Bei RMG ist der Controller damit überhaupt erst eingesteckt; die C-Tasten liegen anfangs auf dem rechten Stick (bei der Abfrage zählt dafür auch der Stick). Extras: Savestates und Vorspulen über die Tasten der Emulatoren – wo keine vorgegeben sind, setzt VoidStation sie (PCSX2: Turbo halten auf Tab, Azahar: Umschalt+F1/F1, Turbo F12). Bei RMG und Azahar schaltet Vorspulen beim Drücken ein und beim Loslassen wieder aus. DOS: Der Controller tippt auf der Tastatur (Leertaste, Strg, Alt, Umschalt, Enter, Esc, Y/N, Tab, F1, Pfeile) – VoidStation drückt die Tasten, solange DOSBox vorn ist. Cemu hat keine Savestates. Texte in allen 15 Sprachen
- Neu im AppCenter: xemu (Original-Xbox). Spiele aus
share/ROMs/xbox(XISO-Abbilder) starten aus der Spieleliste, Tastenbelegung mit Xbox-Pad (Weiß/Schwarz anfangs auf L1/R1), Savestates über Schnappschüsse (Umschalt+F5 speichern, F5 laden). Xenia (Xbox 360) läuft unter Linux nicht brauchbar und kommt deshalb nicht dazu - BIOS je System im eigenen Ordner: BIOS-Dateien gehören in
share/ROMs/<system>/bios– jeder Emulator liest nur seinen Ordner, so kommen sich gleich große Dateien verschiedener Konsolen nicht in die Quere. Nötig für PlayStation (psx), PlayStation 2 (ps2) und Xbox (xbox): Die Spieleliste von DuckStation, PCSX2 und xemu sagt, wenn etwas fehlt – bei xemu einzeln MCPX-Boot-ROM, Flash-BIOS und Festplatten-Image. Optional für Dreamcast (Flycast, Dateidc_boot.bin), Nintendo DS (melonDS, ARM9-, ARM7-BIOS und Firmware zusammen), Game Boy Advance und Game Boy (Color) (mGBA, Ordnergbabzw.gbc). In jedem dieser Ordner liegt ein Hinweis „BIOS nötig – LIESMICH.txt“ bzw. „BIOS optional – LIESMICH.txt“ in der Sprache der Oberfläche, was hineingehört und was es bringt. Die Namen sind egal (außer bei Flycast): VoidStation erkennt die Dateien wie die Emulatoren selbst und stellt den Emulator beim Spielstart darauf ein, solange er in seinem eigenen Ordner nichts findet. Dateien aus dem bisherigen Ordnershare/BIOS(PlayStation 1/2, Xbox) verschiebt VoidStation einmalig an den neuen Platz. PCSX2: Nach der Einrichtung trägt VoidStation auch die BIOS-Datei selbst ein, wenn keine gewählt ist (Einrichtungsassistent ohne BIOS beendet); Begleitdateien eines Dumps (.rom1,.nvm…) zählen nicht als eigenes BIOS. Hinweis: Im Einrichtungsassistenten von PCSX2 lässt sich der Ordner nicht über „Durchsuchen…“ wählen – den Assistenten einfach ohne BIOS beenden, beim nächsten Start ist alles eingetragen. Hat man dort doch einen Ordner gewählt, steht ein Pfad des Dokumenten-Portals (…/doc/…) in den Einstellungen, den das Flatpak selbst nicht sieht – VoidStation ersetzt solche Pfade jetzt (PCSX2, DuckStation, xemu) - Cover in der Musiksammlung: Die Suche versteht jetzt Dateien von YouTube & Co. – „Interpret_-_Titel_Lyrics.mp3“, Zusätze wie „(Official Video)“, „Live at …“, „Remastered 1996“ oder „ft. …“, verlorene Apostrophe („Fat Larry s Band“) und Titel-Tags, in denen der Kanal als Interpret steht („Royals - Lorde (Lyrics)“ von „Pillow“: beide Reihenfolgen werden probiert). Findet MusicBrainz nichts oder ist es überlastet, sucht VoidStation bei iTunes – das findet auch Titel ohne Interpret wie „Funkytown“. Antwortet MusicBrainz mit „503“, wartet VoidStation und legt nach mehreren Fehlschlägen 15 Minuten Pause ein, statt jeden Titel scheitern zu lassen; solche Titel gelten nicht als „nichts gefunden“. Eingebettete Standbilder aus Videos (breiter als hoch) ersetzt die Anzeige durch das echte Cover, sobald eins gefunden ist – in der Datei bleibt das Bild, wie es ist. „Alle Cover laden“ zählt jetzt auch die einzelnen Titel loser Sammlungen mit (vorher „1 von 1 · 0 gefunden“). Eigenes Bild für einen einzelnen Titel: gleichnamig daneben legen (
Interpret - Titel.jpgbzw..png) – es geht vor allem anderen. „Cover neu suchen“ nimmt nur noch heraus, was noch genau so in der Datei steht, wie VoidStation es geschrieben hat – von Hand korrigierte Tags (z. B. mit EasyTAG) und ein selbst eingesetztes Bild bleiben. Kacheln und die Liste „Danach“ zeigen Titel und Interpret aus den Tags statt des Dateinamens (vorher z. B. „Original Sin Junior s Earth Mix Edit“); ohne passende Tags den bereinigten Dateinamen - Bilder in der Spieleliste jetzt auch für DOS, ScummVM und MAME: Bei DOS und ScummVM sind die Spiele Ordner – die Bildersuche übersprang alles, was keine Datei ist, und kannte die Sammlungen dieser Systeme nicht. Gesucht wird nach dem Ordnernamen (z. B.
mad-tv→ „Mad TV“), bei MAME nach dem Spieltitel statt des Set-Namens. Ein eigenes Bild darf auch im Spielordner liegen (cover.jpg,folder.jpg,box.png…). Der OrdnerCovererscheint nicht als Spiel - DOSBox: Spielstart passt zur Grundeinstellung: C: ist auch beim Start aus der Spieleliste die ganze Freigabe
share/ROMs/dos(wie ohne Spiel) – ein in DOSBox selbst installiertes Spiel (z. B. nachC:\KQ5) findet so seine Pfade wieder. Nur Ordner mit langem Namen (vom PC kopiert, unter DOS nur alsNAME~1erreichbar) werden selbst zu C:. Mountet eine ältere Grundeinstellung C: schon selbst, startet das Spiel trotzdem – vorher schlug das Einbinden fehl und DOSBox schloss sich gleich wieder. Die Start-Datei im Spielordner findet VoidStation jetzt besser: Hilfsprogramme wie DOS4GW, Intro, Sound-Einrichtung oder Packer zählen nicht mit, und bei mehreren passt die zum Ordnernamen (z. B.mad-tv→MTV.EXE,doom→DOOM.EXE). Wo das nicht reicht, nennt eine Dateistart.txtim Spielordner die Start-Datei, auf Wunsch mit Argumenten (z. B.SIERRA RESOURCE.CFG). Ohne eindeutige Start-Datei bleibt DOSBox an der Eingabe; Start-Dateien mit langem Namen ruft VoidStation nicht auf (DOS findet sie nicht). Eigene.conf-Dateien (z. B. von GOG) dürfen relativ zu ihrem Ordner mounten. Slowakische Tastatur mit dem richtigen DOS-Code - Spielelisten: PCSX2, RMG, xemu, Azahar und Cemu lesen ihre Ordner
share/ROMs/ps2,n64,xbox,3dsundwiiu(werden bei Installation und Update angelegt, dazumame), Spiele starten im Vollbild. MAME zeigt statt der Set-Namen die Spieletitel (z. B. „Street Fighter II“ statt sf2) und legt beim ersten Start seine Grundeinstellung selbst an. DOS und ScummVM: Ordner zählen als Spiel – DOSBox macht den Spielordner zu Laufwerk C:, startet das Spiel (bei genau einer Start-Datei; Installationsprogramme zählen nicht) und beendet sich danach. RetroArch startet Spiele ausshare/ROMs/retroarchmit dem passenden installierten Kern und listet alle Endungen, die die Kerne lesen. VICE und Stella zeigen ihre Spiele jetzt auch (C64, Atari 2600). Bilder zu den Spielen jetzt auch für PlayStation 2, Xbox und 3DS - Flatpak-Emulatoren sehen jetzt die Freigabe
share(RMG konnte Spiele von dort gar nicht öffnen, xemu braucht Schreibzugriff auf das Festplatten-Image); die Spielstand-Sicherung umfasst jetzt auch RMG, Cemu, MAME und Azahar-Savestates - Tastenbelegung jetzt für alle Emulatoren mit Spieleliste: Neben mGBA bekommen Nestopia (NES), Snes9x (Super Nintendo), melonDS (Nintendo DS), DuckStation (PlayStation), PPSSPP (PSP), Dolphin (GameCube) und Flycast (Dreamcast) den Knopf „Tastenbelegung“ – jeweils mit einer Skizze ihrer Konsole, die die Tasten der Reihe nach abfragt. Belegt wird nach Lage (Nintendo: A rechts, B unten; PlayStation: ✕ unten …), die Analogsticks steuern immer mit. VoidStation schreibt die Belegung vor jedem Start in die Einstellungen des Emulators – eine eigene Belegung aus VoidStation gilt immer, die Vorgabe nur, solange man im Emulator selbst nichts umgestellt hat. Damit funktionieren Controller jetzt auch dort von selbst, wo die Emulatoren sie bisher gar nicht (DuckStation, Snes9x, Dolphin) oder nur halb belegten (PPSSPP: L/R). Extras wie bei mGBA: Savestate speichern/laden (halten) und Vorspulen – bei Konsolen, die alle Tasten des Controllers brauchen, anfangs frei; Flycast nur Vorspulen (Savestates dort im Menü über Select). Wo der Emulator keine Tasten dafür vorgibt, setzt VoidStation sie (Snes9x: Umschalt+F1/F1/Tab, PPSSPP: F2/F4, melonDS und Nestopia: Vorspulen auf Tab). DuckStation übernimmt die Belegung, sobald es einmal eingerichtet wurde. Die Spieleliste dieser Emulatoren erscheint jetzt auch ohne Spiele (dann mit „Emulator ohne Spiel starten“ und „Tastenbelegung“). Texte in allen 15 Sprachen
- Neu unter Einstellungen → Anzeige: „Bildrate an Video anpassen“ (Standard aus). Läuft ein Video, Fernsehen, eine DVD oder YouTube Light vorn, stellt sich der Bildschirm auf dessen Bildrate ein – 25/50 fps (Sender aus Europa) auf 50 Hz, 23,976 fps (Filme) auf 23,98 Hz, 29,97 fps auf 59,94 Hz. Das beseitigt das gleichmäßige Ruckeln, wenn z. B. ein 50-fps-Sender auf 60 Hz läuft. Umgeschaltet wird nur, wenn die aktuelle Auflösung die Rate anbietet und die bisherige nicht ohnehin passt; das Bild bleibt dabei 1–3 Sekunden schwarz. Auf der Startseite, bei Musik und nach dem Beenden gilt wieder die normale Bildrate. Die Technik-Anzeige im Player (Select) zeigt, wenn angepasst wurde
- Einstellungen → Anzeige: Die Bildrate ist jetzt auch fest wählbar („Automatisch“ = wie bisher ~60 Hz, oder z. B. 50 Hz). Die Auflösungsliste zeigt nur noch Modi mit mindestens ~50 Hz (dazu die aktuelle und die bevorzugte) und bis zu acht statt sechs – bei 4K-Fernsehern, die ohne „Eingangssignal Plus“ nur 30 Hz melden, fehlte sonst z. B. 1920×1080
vsctlohne Angabe zeigt jetzt eine Übersicht aller Befehle; neu istvsctl version(Version, Build und Update-Kanal). Im Terminal vervollständigt Tab die Befehle und beivsctl launchdie Kachel-IDs- Die Textkonsole (Strg+Alt+F2 …) begrüßt mit „VoidStation <Version>“ statt „Void“ – ein eigener Text in
/etc/issuebleibt - Fenster, die Openbox selbst einrahmt – Dialoge und Hilfsfenster etwa von Emulatoren (z. B. „Spielstand laden“ in mGBA) –, tragen jetzt die Farben des gewählten Kachel-Themes statt des hellgrauen Openbox-Standards: Titelleiste und Rahmen wie die Kacheln, Schrift Noto Sans, der Schließen-Knopf wird beim Zeigen rot. Ein Theme-Wechsel gilt sofort auch für offene Fenster
- Terminal mit mehr Komfort: Tab vervollständigt jetzt auch Befehle, Optionen und Paketnamen (z. B.
xbps-install fire+ Tab; neues Paket bash-completion). ↑/↓ suchen im Verlauf nach dem schon Getippten (ls+ ↑ zeigt nur früherels-Befehle, auf leerer Zeile wie bisher). Der Verlauf hält 10.000 Befehle ohne Doppelte und geht nicht mehr verloren, wenn mehrere Terminals offen sind. Neue Eingabeaufforderungpaul@Wohnzimmer ~/share $in Petrol (als root in Rot); nach einem Fehler steht der Rückgabewert rot davor. Dazull,la,..und farbige Ausgaben vonls,grep,diffundip. Gilt in jedem Terminal und per SSH; eigene Einstellungen in~/.bashrcgehen vor – nur die Void-Vorgabe für die Eingabeaufforderung dort wird einmalig auskommentiert - Terminal folgt dem Theme (hell/dunkel) mit ruhigeren Farben, meldet sich mit 256 Farben (htop, nano & Co. sehen besser aus) und behält 10.000 Zeilen zum Zurückscrollen; die Eingabemarke ist jetzt ein blinkender senkrechter Strich statt eines Blocks. Strg + / Strg − ändern die Schriftgröße, Strg 0 setzt sie zurück. Kachel, Strg+Alt+T und Terminal-Programme wie der Systemmonitor nutzen jetzt dieselbe Schrift (DejaVu Sans Mono); die festen Farben in diesen Kacheln entfallen beim Update
- nano zeigt Syntaxfarben und Zeilennummern (eigene Einstellungen in
~/.nanorcgehen vor) - Das System meldet sich jetzt als VoidStation:
fastfetchund andere Werkzeuge zeigen „VoidStation <Version>“ statt „Void Linux“, fastfetch dazu mit dem VoidStation-Logo (vier Kacheln mit V). Dafür gibt es eine eigene/etc/os-release(Kennungvoidstation, Basisvoid); das Void-Original bleibt in/usr/lib/os-release, und Systemupdates schreiben die Datei nicht zurück. Eine eigene fastfetch-Einstellung in~/.config/fastfetch/config.jsoncgeht vor - Spieleliste von mGBA: neuer Schalter „Spiel stumm“ – der Emulator bleibt still, etwa wenn nebenher ein Podcast läuft. Geschaltet wird mGBAs eigener Schalter (Audio → Stumm), beides bleibt also gleich; gilt ab dem nächsten Spielstart
- Tastenbelegung: Eine Taste aus der Liste wählen fragt jetzt „Neu belegen“, „Frei lassen“ oder „Zurück“. Frei gelassene Tasten tun nichts – etwa Vorspulen, wenn man da zu leicht aus Versehen drankommt. „Standard“ holt sie zurück
- mGBA: Savestates speichern (△) und laden (□) erst, wenn man die Taste eine halbe Sekunde hält – kurzes Antippen aus Versehen tut nichts mehr. Ausgelöst wird einmal je Druck
- Neu: Tastenbelegung für mGBA – in der Spieleliste (Kachel öffnen) über den Knopf „Tastenbelegung“. Die Seite zeigt eine Skizze des Game Boy Advance; „Alle nacheinander belegen“ lässt eine Konsolentaste nach der anderen blinken, und du drückst auf deinem Controller die Taste, die dafür gelten soll. Nichts drücken lässt eine Taste, wie sie ist, die PS-/Guide-Taste bricht ab. Daneben steht die ganze Belegung (z. B. „A → ○“); eine Taste wählen belegt nur sie neu, liegt die Controllertaste schon woanders, wird getauscht. Dazu die Extras, die VoidStation selbst erledigt: Savestate speichern (△) und laden (□), Zurückspulen (L2) und Vorspulen (R2) halten. „Standard“ holt die Vorgabe zurück. Gilt ab dem nächsten Start von mGBA und je Controller; die Startseite bedienst du weiter wie gewohnt. Weitere Emulatoren folgen, jeweils mit ihrem eigenen Controller (DuckStation: PlayStation-Pad usw.). Gespeichert in
~/.config/voidstation/emu-pads.json - mGBA mit PS4-Controller: ✕ (B) öffnete das Fenster „Spielstand laden“ und □ „Spielstand speichern“ – das kam aus mGBAs eingebautem Profil für „Wireless Controller“, das die Tasten wie unter Windows zählt. Diese beiden Kurzbefehle schaltet VoidStation jetzt ab, auch wenn mGBA das Profil schon selbst gespeichert hat; eigene Kurzbefehle bleiben. Aus dem Profil bleibt: L2 halten = zurückspulen, R2 halten = vorspulen
- Terminal: Einfügen aus der Zwischenablage geht jetzt – mit Strg+Umschalt+V, Umschalt+Einfg oder Rechtsklick (am Controller B / ○). Bisher fügte das Terminal nur markierten Text ein, nicht das mit Strg+C Kopierte (etwa aus Firefox). Markieren im Terminal kopiert zugleich in die Zwischenablage, Strg+Umschalt+C ebenso
- mGBA: Controller-Belegung korrigiert – bei PS4-Controllern und Nachbauten lagen A und B daneben, und ✕ öffnete das Laden-Fenster (mGBAs eingebautes Profil für „Wireless Controller“ zählt die Tasten wie unter Windows). Jetzt fragt VoidStation SDL, welche Taste wo sitzt – dieselbe Bibliothek und Controller-Datenbank, die mGBA nutzt –, und belegt danach: ○ = A, ✕ = B, Share/Options = Select/Start. Die alte, falsche Belegung von VoidStation wird beim nächsten Start von selbst ersetzt; was man in mGBA selbst belegt hat, bleibt. Für Controller, die SDL nicht kennt, gilt die eigene Belegung aus
~/.config/voidstation/pads.json(wie für die Startseite) auch in mGBA - mGBA: △ speichert einen Savestate (Platz 1), □ lädt ihn – die Meldung erscheint unten im Bild
- Spiele aus der Spieleliste starten im Vollbild (der Emulator ohne Spiel bleibt im Fenster): mGBA und DuckStation mit ihrer eigenen Vollbild-Option, Snes9x, Nestopia, melonDS, Stella, VICE und RetroArch über den Fenstermanager. L3 lang drücken (linken Stick knapp eine Sekunde gedrückt halten) schaltet das Vollbild des Emulators vorn aus und wieder an – etwa um an die Menüs von mGBA zu kommen (dann R3 für den Controller als Maus). Wirkt nur, wenn wirklich ein Emulator vorn ist. Abschaltbar mit
"emu_fullscreen": falseinsettings.json, je Kachel mit"fullscreen": falseintiles.json. Neu installiert: xdotool - mGBA mit sinnvollen Grundeinstellungen: Controller funktionieren jetzt von selbst – bisher kannte mGBA nur alte Xbox-360-Pads, bei allen anderen (Xbox Series, DualSense, DualShock 4, Switch Pro, 8BitDo …) waren A, B, Start und Select nicht belegt. Belegt wird wie auf dem Game Boy angeordnet (rechte Taste = A, untere = B), dazu L/R, Steuerkreuz und linker Stick. Außerdem: Spielstand alle 10 Sekunden und beim Beenden automatisch gesichert und beim nächsten Start dort weiter, Zurückspulen an, scharfe Pixel (ganzzahlig vergrößert, ohne Weichzeichnen). VoidStation fasst nur an, was man in mGBA nicht selbst umgestellt hat – eigene Einstellungen und eine eigene Controller-Belegung bleiben
- Spielstand-Sicherung: Alle 30 Minuten und kurz nach dem Beenden eines Emulators landen die Spielstände in der Freigabe unter
Spielstand-Backups/<Datum_Uhrzeit>– aber nur, wenn sich etwas geändert hat. Gesichert werden Speicherstände neben den Spielen inROMs(z. B..sav, Savestates.ss0–.ss9) und die Ordner von DuckStation, PPSSPP, Dolphin, RetroArch, PCSX2, Flycast, Mednafen, Nestopia und ScummVM. Unveränderte Dateien kosten keinen Platz (harte Links). Behalten werden alle Sicherungen der letzten 24 Stunden, danach eine pro Tag für 30 Tage. Zurückholen vom PC aus: Datei an ihren alten Platz kopieren (LIESMICH.txtim Ordner). Abschaltbar mit"save_backup": falseinsettings.json - Spieleliste mit Bildern: Zu jedem Spiel sucht VoidStation das Boxbild online (libretro-thumbnails, dieselben Bilder wie in RetroArch) und speichert es dauerhaft unter
ROMs/<System>/Cover/<Name des Spiels>.png. Am besten klappt das mit den üblichen Dateinamen wie „Pokemon - Crystal Version (USA, Europe)“; ROM-Hacks und selbst benannte Dateien finden oft nichts – dafür ein eigenes Bild mit dem Namen des Spiels in den OrdnerCoverlegen (.png,.jpgoder.webp), das hat immer Vorrang. Nicht Gefundenes wird erst nach 14 Tagen wieder gesucht. Abschaltbar mit"rom_covers": falseinsettings.json - Videos & Musik spielt DVDs: Liegt eine Video-DVD im Laufwerk, erscheint auf der Startseite der Mediathek eine Kachel „DVD“ mit dem Namen der Disc. Darin stehen die Titel der DVD mit Länge und Kapiteln – bei Serien-DVDs meist ein Titel je Folge; kurze Vorspanne und Warnhinweise sind ausgeblendet, „Alle Titel abspielen“ spielt der Reihe nach. Ab dem gewählten Titel geht es automatisch weiter, X/Y springt zum nächsten/vorigen Titel. Tonspuren, Untertitel und Bildformat (4:3 bleibt 4:3) wie bei Videos; im Menü lässt sich der Zeilensprung entfernen (gegen Kammmuster bei Serien-DVDs, kostet Rechenzeit). DVD-Menüs selbst gehen nicht (kann mpv nicht). Kachel „Auswerfen“ öffnet das Laufwerk. Neu installiert: lsdvd; der Benutzer kommt in die Gruppe des Laufwerks (wirkt nach dem nächsten Neustart)
- AppCenter auf 32-Bit-Rechnern (experimentell): Apps, die es dort nicht gibt, werden nicht mehr angeboten – alles aus Flathub (baut kein 32 Bit mehr, z. B. FreeTube, Spotify, Discord, Heroic), Netflix, Prime Video, Disney+, Joyn und RTL+ (Kopierschutz Widevine nur für 64 Bit), DuckStation, Steam und Prism Launcher. Übrig bleiben 36 Apps, darunter Kodi, Jellyfin, VLC, RetroArch, die Emulatoren aus Void, die Spiele und die Mediatheken. Auf 64 Bit ändert sich nichts
- Neu: YouTube Light – YouTube ohne Browser und ohne Google-Konto, eingebaut in den VoidStation-Player und ganz mit dem Controller bedienbar. Startseite mit Weiterschauen, neuen Videos aus den eigenen Abos, „Später ansehen“ und den abonnierten Kanälen; Suche nach Videos, Kanälen und Playlists; Kanalseiten (Videos, Live, Playlists), Playlists mit „Alle abspielen“, Verlauf. Abspielen über yt-dlp und mpv (H.264 bevorzugt, Qualität wählbar bis 1080p, Untertitel des Videos). Abos, Verlauf und Listen bleiben auf dem Gerät; Abos lassen sich aus Google Takeout (auch als ZIP), NewPipe und FreeTube übernehmen – Datei in die Freigabe oder auf einen USB-Stick legen. Shorts bleiben draußen. Beim ersten Start erscheint ein Hinweis (YouTube erlaubt fremde Player nicht ausdrücklich), den man bestätigen muss. Schlägt ein Video fehl, weil YouTube etwas geändert hat, lädt ein Knopf die neueste yt-dlp-Fassung direkt vom yt-dlp-Projekt (mit Prüfsumme) und hält sie danach wöchentlich aktuell; „Musik suchen“ nutzt sie mit. Im AppCenter unter Medien; auf 32-Bit-Rechnern ersetzt YouTube Light die YouTube-Kachel (Firefox), die dort zu schwer wäre – bei neuen Installationen und einmalig beim Update, an derselben Stelle und in derselben Größe (auch wenn YouTube Light schon aus dem AppCenter installiert war). Auf 64 Bit bleibt die YouTube-Kachel
- Fernsehen und Videos auf 32-Bit-Rechnern (experimentell): Der Player gibt das Bild dort über Xv aus – die Grafikkarte skaliert dann selbst, auch alte Chips ohne 3D-Treiber (z. B. Radeon 7500/9000 im ThinkPad T41). Dazu installiert VoidStation auf 32 Bit den passenden Grafiktreiber (ATI, Intel, NVIDIA oder VIA) und dekodiert mit Abkürzungen, die auf alten Prozessoren spürbar Rechenzeit sparen. Fernsehen startet dort mit der Qualität „Sparsam“
- Fernsehen: Die gewählte Qualität (Beste/Sparsam) bleibt jetzt gespeichert. Die Technik-Anzeige (Select / I) nennt bei der Stufe auch die Bildausgabe (z. B. „Stufe 2 · xv“)
- Fernsehen: Viele Sender (z. B. 3sat, ZDF und andere HLS-Streams) kamen seit dem neuen Player nicht hinterher – der Puffer lief leer, das Bild stockte oder kam gar nicht. Schuld war eine Einstellung zum automatischen Wiederverbinden, die bei diesen Streams jedes Teilstück einzeln betraf. Sie ist raus; Abbrüche fängt der Player weiterhin selbst ab
- Updates und Installation schreiben am Ende alles auf die Platte, bevor „Fertig“ erscheint. Ging der Rechner direkt nach einem Update hart aus (Netzschalter, Stromausfall), konnten Dateien von VoidStation leer zurückbleiben – die Startseite kam dann nicht mehr hoch
- Fernsehen und Videos auf Grafikkarten ohne Videobeschleunigung (z. B. alte Notebooks; der Player zeigt das Bild dann in einem eigenen mpv-Fenster): Das Bild lag hinter dem Player, man hörte nur den Ton, bis man die Kachel ein zweites Mal wählte. Jetzt kommt das Bild von selbst nach vorn
- Ton: Auf langsamen Rechnern und im Live-System blieb es manchmal stumm – Radio verband sich, aber ohne Ton, Fernsehsender meldeten „nicht erreichbar“ (Zeitüberschreitung) und die Lautstärke zeigte „kein Audiodienst“. Ursache: WirePlumber, der den Ton verwaltet, lief doppelt, und einer davon blieb beim Start hängen. Jetzt startet PipeWire ihn genau einmal selbst; die Startseite verbindet sich außerdem auch dann noch mit dem Ton, wenn der erst später bereit ist (Hinweis aus der Community)
- Live-ISO: Experimentell lässt sich jetzt auch eine 32-Bit-Fassung bauen (
sudo bash build-iso.sh --arch i686) – für alte Rechner wie ThinkPads mit Pentium M. Sie kommt ohne NVIDIA-Treiber und Startbild aus und startet mit dem Kernel-Parameterforcepae, den Pentium-M-Prozessoren brauchen (sie können PAE, melden es aber nicht); der Installer übernimmt ihn ins installierte System und lässt die 32-Bit-Fassung schon ab 1 GB Arbeitsspeicher zu (64 Bit: weiter 4 GB). Das Live-System legt seine Schreibschicht dort per OverlayFS an – über den bisherigen Weg (Device-Mapper) blieb der 32-Bit-Start hängen. Startet in QEMU bis zur Startseite; die experimentelle 32-Bit-ISO steht auf der Download-Seite - AppCenter: Die „YouTube TV-Oberfläche“ ist weg. Sie gaukelte YouTube einen Smart-TV vor, damit youtube.com/tv überhaupt lädt – Google lässt die Oberfläche aber nur noch auf echten Fernsehern zu und meldet sonst, das Gerät werde nicht erkannt. Wer sie installiert hatte, verliert mit diesem Update Kachel und Browser-Profil dazu. Die normale YouTube-Kachel bleibt, ebenso FreeTube im AppCenter
- Emulatoren: Ein Spiel aus der Spieleliste (z. B. mGBA) war nach Home/Guide nicht mehr erreichbar – die Kachel öffnete wieder die Liste, jedes weitere Spiel und „Emulator ohne Spiel starten“ starteten eine neue Instanz, und Y bzw. „App schließen“ in der Ecke griffen nicht. Jetzt gilt das Spiel als laufendes Programm der Kachel: Die Kachel zeigt es als laufend und holt es mit A zurück, Y oder die Ecke beenden es (Spielstand-Abfrage wie bei Alt+F4). Außerdem halten Emulatoren an, solange die Startseite oder ein anderes Programm vorn ist – bisher spielte das Spiel im Hintergrund jeden Tastendruck auf dem Controller mit. Zurück im Spiel läuft es genau an der Stelle weiter. Gilt für alle Emulatoren aus dem AppCenter (mGBA, DuckStation, PPSSPP, Dolphin, DOSBox …), nicht für Steam und Netzwerkspiele; abschaltbar je Kachel mit
"suspend": falseintiles.json - Standby: Mit verbundenem Bluetooth-Controller wachte VoidStation sofort wieder auf – der Controller verliert beim Einschlafen die Verbindung, und der Bluetooth-Adapter hat das als Weckruf gemeldet. Bluetooth weckt deshalb nicht mehr (die Home-Taste eines Controllers kann einen PC ohnehin nicht wecken); aufwecken per USB-Tastatur, -Maus oder Fernbedienung mit USB-Empfänger. Der Controller verbindet sich nach dem Aufwachen von selbst wieder. Wodurch das Gerät geweckt wurde bzw. warum ein Standby abgebrochen ist, steht jetzt im Protokoll (
launcher.log) - Videos & Musik: Die Technik-Anzeige (Select / I) zeigt bei Musik Format und Bitrate (z. B. „MP3 · 320 kbit/s“), Abtastrate, Kanäle und die Tonausgabe statt Auflösung und verworfener Bilder; bei Videos steht zusätzlich eine Zeile „Ton“
- Einstellungen → Ton zeigt jetzt Geräte statt PipeWire-Profile: oben „Fernseher · HDMI“, „MCHOSE X9 · USB“, „JBL … · Bluetooth“ usw., das aktive ist markiert – bisher standen die Profile aller Soundkarten ohne Gerätenamen in einer langen Liste, mit einem Haken je Karte. Darunter für das gewählte Gerät nur noch, was es wirklich gibt: Format (Stereo, Surround 5.1/7.1; bei Bluetooth der Codec, z. B. AAC) und Mikrofon an/aus. Format und Mikro merkt sich VoidStation je Gerät. Bluetooth-Kopfhörer laufen von selbst in voller Qualität (A2DP); das Mikrofon schaltet auf Sprachqualität und ist deshalb aus, bis man es braucht. Neu: „Neue Geräte automatisch verwenden“ (Standard an) – ein eingesteckter USB- oder eingeschalteter Bluetooth-Kopfhörer übernimmt den Ton; Controller mit Kopfhörerbuchse (z. B. DualSense per USB) und Webcams nicht, ebenso wenig beim Hochfahren und direkt nach dem Standby. HDMI steht beim ersten Start einmalig auf Stereo statt 7.1, wenn noch niemand ein Format gewählt hat: Fernseher haben zwei Lautsprecher, und bei 7.1 gingen dort leicht die Dialoge unter. Mit AV-Receiver oder Soundbar: Einstellungen → Ton → Format
- VLC wird mit diesem Update entfernt, samt Kachel – „Videos & Musik“ übernimmt. Wer VLC für DVD-Menüs, Umwandeln oder exotische Formate braucht, holt es mit einem Klick zurück: AppCenter → Medien → VLC. Wer VLC schon selbst über das AppCenter installiert hat, behält es
- Videos & Musik: Die Cover-Suche über Interpret und Titel nahm manchmal einen Sampler statt des Originalalbums (z. B. „25 Jahre Spex“ statt „Mellow Gold“ bei Beck – Loser). Jetzt zählen alle Treffer gemeinsam: offizielles Studioalbum vor Single vor EP, Zusammenstellungen, Live-Alben und „Various Artists“ zuletzt. Neu im Menü (Start → Wiedergabe → Weiteres): „Cover neu suchen“ – nimmt heraus, was VoidStation selbst in die Datei geschrieben hat (Cover und ergänzte Tags, eigene bleiben), und sucht neu. Funktioniert auch für Dateien, die die erste Fassung von heute schon beschrieben hat. Von VoidStation geschriebene Angaben sind jetzt in der Datei gekennzeichnet (Tag VOIDSTATION). Außerdem konnte ein Download oder eine Cover-Suche liegen bleiben, wenn sie genau in dem Moment angestoßen wurde, in dem die vorige fertig wurde
- Videos & Musik: Ein Titel aus einem Ordner startet jetzt auch wirklich dieser Titel – bisher begann die Wiedergabe immer beim ersten Titel des Ordners. Cover-Suche für Dateien ganz ohne Tags und ohne „Interpret - Titel“ im Namen (z. B. „Beck loser.mp3“): VoidStation probiert die möglichen Aufteilungen in Interpret und Titel durch und nimmt nur einen Treffer, bei dem beides passt. Ordner, in denen getaggte und ungetaggte Dateien gemischt liegen, gelten als lose Sammlung
- Videos & Musik: Neuer Schalter „Cover in Dateien speichern“ auf der Startseite der Mediathek (Standard aus). Eingeschaltet schreibt VoidStation gefundene Cover und fehlende Tags direkt in die Musikdateien (MP3, M4A, FLAC), sodass sie auch in anderen Playern und auf dem Handy zu sehen sind. Vorhandene Tags bleiben unangetastet; ergänzt werden nur fehlende – Interpret, Titel, Album, Jahr und Titelnummer aus MusicBrainz, sonst Interpret und Titel aus dem Dateinamen. Geschrieben wird über eine geprüfte Kopie (Ton und Länge müssen stimmen), Änderungsdatum und Rechte bleiben; Dateien auf schreibgeschützten Laufwerken werden übersprungen. „Alle Cover laden“ geht dann die ganze Sammlung durch
- Videos & Musik: Jeder Titel zeigt sein eigenes Cover, auch in der Kachel – das in die Datei eingebettete, sonst das des Ordners. Hat ein Titel keins (z. B. in einer losen Sammlung), sucht VoidStation es im Hintergrund zu Interpret und Album bei MusicBrainz/Cover Art Archive, ohne Album-Tag über Interpret und Titel (notfalls aus dem Dateinamen „Interpret - Titel“). Gespeichert wird im Zwischenspeicher, nicht in deinen Dateien; ein Album wird nur einmal gesucht. „Alle Cover laden“ erfasst auch lose Sammlungen. Liegen in einem Ordner Titel aus verschiedenen Alben – z. B. alles lose in share/Musik –, sucht VoidStation kein gemeinsames Ordner-Cover mehr; ein so entstandenes falsches cover.jpg wird beim nächsten Öffnen entfernt (nur wenn es genau das Bild des ersten Titels ist, eigene Cover bleiben). Die Liste „Danach“ im Musikbildschirm zeigt nur so viele Titel, wie bis zur Hinweiszeile passen, statt sie zu überdecken
- Videos & Musik → „Musik suchen“: Musik suchen und herunterladen, ähnlich wie ytmdl. Beim ersten Öffnen kreuzt du selbst an, wo gesucht wird – nichts ist vorausgewählt: „Freie Musik (Internet Archive)“ (Netlabels, Live-Mitschnitte und Alben unter Creative-Commons-Lizenz oder gemeinfrei, ganze Alben auf einmal), YouTube und SoundCloud (mit Hinweis: nur laden, was man laden darf). Einzelne Titel werden zu MP3 und bekommen Interpret, Album, Titelnummer, Jahr, Genre und Cover (über die iTunes-Suche), gespeichert unter
share/Musik/Interpret/Album/bzw.Interpret/Singles/. Mehrere Downloads laufen nacheinander, der Fortschritt steht an jedem Treffer. Quellen ändern: X oder „Quellen“. Neue Pakete: yt-dlp, Node.js (für YouTube), ffmpeg - Videos & Musik: Zufällige Reihenfolge mit X oder im Menü (Start → Wiedergabe → Reihenfolge). Der laufende Titel spielt weiter, danach kommt der Rest des Ordners gemischt; mit „Weiter mit nächstem Ordner“ wird jeder neue Ordner ebenfalls gemischt. Die Einstellung bleibt gespeichert
- Videos & Musik: Album-Cover kommen von selbst, ähnlich wie beim Scraper in Batocera. Für Ordner ohne Bild nimmt VoidStation zuerst das in den Dateien eingebettete Cover, sonst sucht es Interpret und Album (aus den Tags oder den Ordnernamen) bei MusicBrainz und lädt das Cover aus dem Cover Art Archive. Gespeichert wird es als cover.jpg im Ordner, sodass es auch andere Player sehen; bei schreibgeschützten Ordnern (z. B. USB-Stick) im Zwischenspeicher. Die Kacheln aktualisieren sich, sobald ein Cover da ist. Auf der Startseite der Mediathek: „Cover automatisch laden“ (an/aus) und „Alle Cover laden“ für die ganze Sammlung, mit Fortschritt. Interpreten-Ordner ohne eigenes Bild zeigen das Cover ihres ersten Albums
- Videos & Musik: Wiederholen wie beim MP3-Player – „Weiter mit nächstem Ordner“ (am Ende eines Albums geht es mit dem nächsten weiter, auch über Interpreten-Ordner hinweg), „Ordner wiederholen“, „Ordner, dann Stopp“ und „Titel wiederholen“. Umschalten mit Y oder im Menü (Start); die Wahl bleibt gespeichert. Der Musikbildschirm zeigt Ordner und Modus, ▶ am letzten Titel springt gleich in den nächsten Ordner
- Videos & Musik und Fernsehen: Zur Startseite, ohne zu beenden – mit Guide/Win oder über Start → „Zur Startseite“ (auch für Controller ohne Guide-Taste). Musik und Fernsehen laufen weiter, ein Video hält an; daneben lassen sich andere Programme öffnen, z. B. ein Emulator. Die Kachel „Videos & Musik“ zeigt, was gerade läuft, die Hinweiszeile nennt Start und Guide jetzt überall. Startet das Radio, hält die Musik im Player an
- Eigener Player für Fernsehen: Umschalten mit ▲▼ direkt im Bild, ohne Umweg über die Startseite. Beim Umschalten erscheinen Logo, Sendername, Platz in der Liste sowie laufende und nächste Sendung (EPG). X öffnet die Senderliste am Bildrand (Liste, Favoriten, Zuletzt), Y merkt den Sender als Favorit, Start öffnet „Ton & Bild“ (Tonspur, Untertitel, Bildformat, Qualität), ◀▶ ändern die Lautstärke, LB/RB springen zum vorigen Sender. Zweimal B beendet das Fernsehen. Bedienbar mit Controller, Tastatur, Fernbedienung oder Maus – im VoidStation-Look und in allen Sprachen
- Fernsehen: Ein Sender, der nicht erreichbar ist, meldet sich jetzt mit Grund (gesperrt, Zeitüberschreitung, Stream gibt es nicht mehr, kein Internet) statt einfach nichts zu tun; ▲ springt gleich zum nächsten. In der Senderliste ist er danach 24 Stunden lang abgedunkelt und mit ⚠ markiert. Kurze Netzaussetzer überbrückt der Player, statt abzubrechen
- Fernsehen und Videos dekodiert jetzt die Grafikkarte (VA-API, bei NVIDIA NVDEC) statt des Prozessors – weniger Last, weniger Wärme, leisere Lüfter
- Neue Kachel „Videos & Musik“ statt VLC: Mediathek für die Freigabe (share/Videos, share/Musik) und USB-Laufwerke, mit Vorschaubildern und „Weiterschauen“ an der Stelle, an der man aufgehört hat. Videos mit Ton- und Untertitelwahl (◀▶ 10 Sekunden, LB/RB 1 Minute), Musik mit Cover und Titelliste – ganze Ordner auf einmal abspielen. VLC steht weiter im AppCenter
- Das Radio geht aus, sobald Fernsehen oder ein Video startet
- Klappt die Darstellung im Player auf einer Grafikkarte nicht, stuft VoidStation von selbst zurück – zuletzt bis zum bisherigen mpv-Vollbild beim Fernsehen. Select (oder I) zeigt im Player Auflösung, Decoder und Darstellungsstufe für Fehlerberichte
- Controller als Maus: In Programmen wie Firefox/YouTube, FreeTube, Discord, VLC oder mGBA bewegt der rechte Stick den Mauszeiger (je weiter, desto schneller), die untere Taste (A / ✕) klickt (halten zieht), die rechte (B / ○) ist Rechtsklick, der linke Stick scrollt. In Spielen und Emulatoren ist das von selbst aus, weil dort rechter Stick und Schultertasten zum Spiel gehören – R3 (rechten Stick drücken) schaltet in jedem Programm um, ein kurzer Hinweis unten rechts zeigt den Stand. Ganz abschalten: Einstellungen → System → Controller als Maus. Ohne Zusatzprogramm: die Startseite legt dafür eine virtuelle Maus an
- Bluetooth: Gekoppelte Geräte lassen sich umbenennen – „Umbenennen“ neben „Entkoppeln“, z. B. „PS4-Controller“ statt „Wireless Controller“. Der Name bleibt gespeichert, bis das Gerät entkoppelt wird; „Originalname“ (oder ein leeres Feld) holt den Namen zurück, den das Gerät selbst meldet
- Game Boy Color: Neuer Freigabe-Ordner
share/ROMs/gbc. Die mGBA-Kachel zeigt die Spiele ausgbaundgbczusammen in einer Liste (Game-Boy-Spiele.gbgehen in beide Ordner) - DOSBox Staging startet fertig eingerichtet: im Vollbild, als 386er mit 4000 Zyklen (Strg+F11/F12 ändern die Geschwindigkeit), Laufwerk C ist die Freigabe
share/ROMs/dos, Sprache und Tastatur wie in VoidStation eingestellt. Die Grundeinstellung (~/.config/dosbox/dosbox-staging.conf) wird nur angelegt, wenn es noch keine gibt – eigene Einstellungen bleiben - Fernsehen: Die Senderliste brach nach 80 Sendern ab – in Deutschland etwa bei „F“, ZDF & Co. fand nur die Suche. Jetzt sind alle Sender erreichbar: neben der Liste eine A–Z-Leiste zum direkten Springen, am Ende eines Buchstabens geht es mit „Weiter mit …“ zum nächsten. Große Listen kommen in Seiten zu 200 Sendern (z. B. alle Länder unter „T“: rund 1.450) mit „Weitere Sender“ am Ende und „Zurück“ am Anfang. Die Suche findet Namen jetzt auch ohne Akzente (Hinweis aus der Community)
- Standby: ⏻ → Standby (auch unter Einstellungen → System). Programme bleiben offen, das Radio geht aus. Aufwecken per USB-Tastatur, -Maus oder Fernbedienung mit USB-Empfänger. WLAN und Bluetooth melden sich danach von selbst wieder (Wunsch aus der Community)
- Mit der Maus zurück zur Startseite: Maus nach unten rechts schieben – genau ins Eck muss sie nicht, es reicht der untere oder rechte Rand kurz vor der Ecke (bis gut ein Zehntel der Bildhöhe davor). Solange ein Programm läuft, schwebt dort eine kleine Karte in der Farbe seiner Kachel mit „Startseite“ (Programm läuft weiter) und „App schließen“. Gilt für jedes Programm aus einer Kachel, auch im Vollbild (Wunsch aus der Community)
- Flatpak-Programme (z. B. FreeTube, Brave): Lief das Programm schon, holte die Kachel es nicht wieder nach vorn, und die Startseite hielt es dauerhaft für „startet noch“. Ihre Fenster werden jetzt beim Start erkannt
- Elf neue Sprachen für die Oberfläche: Español, Français, Italiano, Latviešu, Magyar, Nederlands, Polski, Português (Brasil), Ελληνικά, Русский, Українська – Einstellungen → Sprache. Datum, Uhrzeit und Zahlen im Format der Sprache; Programme wie VLC und YouTube folgen beim nächsten Start. Die Übersetzungen sind maschinell erstellt – Korrekturen gern als Pull Request. Installer und Startmenü des Sticks folgen mit der nächsten Live-ISO
- Versionsnummern nach Kalender: Jahr und Monat der Freigabe, z. B. 2026.11. Hotfixes dazu heißen 2026.11.1, 2026.11.2 usw.; die Live-ISO trägt dieselbe Nummer wie die Version, die sie enthält
- Kanal Testing zeigt den Stand als z. B. „2026.11+testing.20261120“ (nach 2026.11, letzte Änderung am 20.11.). Wer von Testing auf Stable wechselt, bekommt weiterhin kein älteres Update angeboten
- Tastenbelegung und „Spiel stumm“ jetzt auch in den elf weiteren Sprachen übersetzt (bisher englisch)
Installierte Geräte holen sich das Update über Einstellungen → Updates → Aktualisieren. Neu installieren? Zum Download.